Elisabeth Engstler

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Mittwoch, 16.09.2009, 11:48
Geht es ihnen auch so?
Ich stehe im Moment unter einem Herbstschock.
Um Acht wird es dunkel, in der Früh ist es kalt und neblig. Die Sonne verliert an Kraft und ich mit ihr. Die Kühle, die Dunkelheit, das Feuchte und, nicht zu vergessen das „frühe Aufstehen“, sprich die Schule hat angefangen. Das sind schon ein paar Parameter, die mich zur Verzweiflung bringen können.
Dabei war doch vor kurzem noch alles so schön, so warm, so entspannt, so genussvoll, so leicht, so frei, so……..ach ja, halt einfach Urlaub.
Dabei versuche ich mich immer wieder an diese begnadeten Tage im Süden zurück zu erinnern. Dieser wundervolle Blick auf das Meer, diese unendliche Weite, der Duft der Pinien, das Zirpen der Zikaden, der Duft vom Holzkohlengrill, das Lachen der Kinder, das Abtauchen in das kristallklare , türkise, nein hellblaue, oder bessergesagt meerblaue Wasser. Und dann diese Stille um mich herum. Da hat mich dann auch meine gebrochene Zehe nicht mehr gestört, der Sonnenbrand nicht mehr gebrannt und der Gedanke, ob ich wohl meinen Bauch einziehen muß oder nicht, war vergessen. Einfach schön, einfach frei.
Und dann mache ich die Augen auf und stehe wieder im Nebel. Ich muss allerdings zugeben, der ist hausgemacht. Das ist der sogenannte Sorgennebel: habe ich für meine Tochter alle Nachmittagsaktivitäten geplant, für Betreuung gesorgt, sind alle Schulsachen da, kommt Kater Benjamin auch ohne Halsband vom Spaziergang um die Häuser zurück, wird uns die Heizung diesmal im Winter besser wärmen oder finde ich noch vorher ein neues Haus, habe ich alle Termine richtig eingetragen, oder sonst was vergessen, ….Ach ja, halt so die kleinen, großen Sorgen.
Dabei bringt dieser Herbst auch ganz tolle Dinge für mich: ich starte in meiner Sendung Herbstzeit eine neue wöchentliche Serie über alternative Medizin, in der ich einfach zeigen möchte , was es alles für großartige Heilmethoden zusätzlich zur Schulmedizin gibt. Start ist am Freitag, den 9. Oktober in Herbstzeit. Ich beginne mit einem Einführungsgespräch im Studio um einen kurzen Überblick zu geben und besuche dann jeden Freitag eine/en anderen ArztIn oder TherapeutenIn. Am Beginn stehen die Themen: Akupunktur, Osteopathie und Homöopathie.
Auf das freue ich mich schon, denn ich finde es wichtig über die vielen interessanten, neuen und wundervollen Methoden zur Selbstheilung zu berichten. Denn jeder muss schließlich selbst herausfinden, was für ihn gut ist. Aber das kann man nur, wenn man weiß, was es alles gibt.
Außerdem geht es jetzt mit meiner CD Produktion weiter. Fünf Demos gibt es schon, im Urlaub sind wieder ein paar Texte entstanden und jetzt geht es ans Produzieren.
Das ist alles sehr aufregend, sehr spannend und schön.
Und wenn ich jetzt so aus meinen Fenster sehe, bemerke ich, dass sich die Blätter der Weinstöcke schon leicht zu verfärben beginnen. Ein Gelb, ein Rot, ein zartes Burgund, wow ist das schön !
Sagte ich was vom Herbstschock?
Ich habe die Therapie gleich zur Hand: ich packe mich jetzt fest ein und gehe hinaus spazieren. Vielleicht finde ich ja auch schon Kastanien. Und die Pfirsiche in Nachbars Garten sind sicher auch schon reif.
Ja schön, einfach schön, eben herbstlich.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbstanfang.
Eure Elisabeth Engstler


Dienstag, 18.08.2009, 14:00

Nach längerer Zeit melde ich mich hier wieder zu Wort. Urlaub, dann wieder ein bisschen arbeiten, dazwischen die nächsten Kinderevents organisieren.
Nach mehr als zehnjähriger Pause arbeite ich wieder an einer CD. In einer der ersten Besprechungen wurde ich gefragt, ob ich meine Texte nicht selber schreiben will. Da ich vor so einer Aufgabe großen Respekt habe, war mir am Anfang nicht ganz wohl bei der Sache.
„Es gibt so viele gute Liedtexter“, dachte ich mir und das leere Blatt meiner Word Datei motivierte mich nicht wirklich. Als ich dann das erste Mal mit meinen Musikern zusammen gesessen bin, wurde die erste Blockade gelöst und wir haben zusammen eine Nummer geschrieben.
Im Urlaub wurde ich dann durch die Erholung wieder kreativ und viele Ideen kamen mir in den Sinn. Und bei mir ist das so: ich habe eine Zeile im Kopf, eine Idee und die schreibe ich dann – und so sind schon ein paar Lieder entstanden.
Eines Tages stand meine Tochter Amelie vor mir, die Hände in die Hüften gestützt und nachdem ich sie um etwas gebeten habe, erhielt ich die dramatische Antwort: „Ich hasse das!“. Und da dachte ich: „Das hat sie von mir.“ Diese Zeile blieb sofort hängen und ich habe einen Text geschrieben, an und in wie vielen Situationen mir meine Tochter den Spiegel hinhält. Das einzige, was sie um vieles besser beherrscht als ich ist die Dramatik, die sie in die eine oder andere Szene hineinlegt. Oder hat sie das auch von mir?
Das Schreiben von Texten hat begonnen, mir Spaß zu machen und wenn man den ersten Reaktionen glauben darf, scheinen sie auch ganz gut geworden zu sein. Ab März kommenden Jahres dürfen Sie sich dann selber ein Bild davon machen, denn da soll die CD erscheinen und vielleicht erinnern Sie sich bei dem Lied „Das hat sie von mir“ an diesen Blog.
Apropos erinnern: Viele erinnern sich an „Lonely“ und wir haben das Video endlich gefunden. Schöne Erinnerungen, aber wie lange das schon alles wieder her ist.
Bis zum nächsten Mal, Ihre Elisabeth Engstler


Samstag, 25.07.2009, 08:34

Wer freut sich nicht auf die großen Sommerferien? Endlich muss man das Kind nicht so früh aus dem Bett werfen und sich nicht stressen, damit alle pünktlich das Haus verlassen.
Kaum sind die Ferien aber da, genießt man die ersten Tage, doch dann beginnt das Kinder Ferien Management. Wenn man berufstätig ist – und das betrifft vor allem die alleinerziehenden Mütter – beginnt man schon kurz vor den Ferien, dass feinmaschige Organisationsnetz der Ferienbeschäftigung zu spinnen.
Freundinnen werden aktiviert, Dienstplan & Freizeit-Urlaubsplanung müssen genauest aufeinander abgestimmt werden, um den schlimmsten Satz in den Sommerferien ja nicht zu hören: „Mama, mir ist fad.“
Es gibt ja Gott sei Dank viel Angebote auch seitens der jeweiligen Stadtgemeinden. Da wird eine Bachwanderung angeboten oder ein Kletterausflug – das hilft einem schon sehr. Auch das schöne Wetter, denn was gibt es im Sommer schöneres als schwimmen zu gehen. Und gesund ist die Bewegung obendrein.
Aber ehrlich, hier im Blog unter uns, diese ständige Planung mit mehreren Varianten machen wir Mütter eigentlich ständig nebenbei. Das ist doch Management pur. Und wir führen daneben eben noch den sogenannten Haushalt und halten das Alltagsleben sozusagen am Laufen.
In der Geschäftswelt wäre unsere Management Tätigkeiten unbezahlbar und wenn ich die letzten Ereignisse in unsere „Welt“ einfließen lasse: wenn die Mütter nicht funktionieren und alles dem Bach hinunter geht – wir bekommen keine Ablöse, schon gar nicht 50 Millionen Euro. Wir erhalten 50 Millionen Vorwürfe und Begründungen, warum wir alles falsch machen....
Nein, so schlimm ist es ja nun doch nicht, aber was da gerade bei Porsche passiert ist, da frag ich mich schon: Der bestverdienenste Manager Deutschlands baut bei der Firma einen großen Schuldenberg auf und als „Dankeschön“ bekommt er 50 Millionen Euro.
Viel Geld, aber Geld ist nicht alles. Ja, ich weiß, es beruhigt, wenn man es hat und wer Geld hat, spricht nicht darüber. Die Sprüche kenn ich alle nur zu gut. Umso mehr freue ich mich nach solchen Nachrichten, wenn meine Tochter mir ein für mich gemaltes Bild bringt. Ich schmunzle, wenn ich die gleiche Farbpalette des Bildes an ihr wiederfinde und sich sehr wichtig mit ihrer Freundin in den Garten zurückzieht, weil sie „noch so viel zu tun haben.“ Besser als: „Mama, mir ist fad“.
Das meint Ihre Elisabeth Engstler